Was sind morphische bzw. morphogenetische Felder und was hat es mit ihnen auf sich?
Es handelt sich dabei um Felder, die eine Art Bewusstsein oder Information speichern. Alles, was je auf diesem Planeten, oder sogar im Universum, geschehen ist, lässt sich durch diese Felder abrufen. Es ist eine Art kollektiver Speicher, der die gelernten Dinge in sich trägt. Gefühlszustände, Informationen, Handlungsweisen, … einfach alles.
Tiere können sich anscheinend ohne große Anstrengung, und vielleicht auch ohne es zu wissen, mit diesen Feldern verbinden; aber auch Menschen können diesen Verbindungsaufbau herstellen.
Einfälle und Ideen in meditativen Zuständen
Es ist bekannt, dass viele Menschen nach einer tiefen Meditation oder nachdem sie sich in Trance versetzt haben, plötzlich die Idee, oder den Einfall, haben, nachdem sie schon so lange gesucht haben. Manche große Wissenschaftler und Gelehrte haben auch erst eine Entscheidung getroffen, nachdem sie darüber „geschlafen“ haben. Selbst der Volksmund sagt, dass man, wenn eine Entscheidung ansteht, erst einmal „darüber schlafen“ soll.
Vielleicht liegt es daran, dass man im Schlaf das „Denken“ abstellt und sich mit „höheren Dimensionen“ verbinden kann. Schamanen tun dies in einem Trancezustand.
In wissenschaftlichen Experimenten wurde Folgendes festgestellt:
Die Tiere wurden in ein Labyrinth geschickt, das es zu durchqueren galt. Die erste Generation der Tiere brauchte eine bestimmte Zeit, um das Labyrinth zu durchqueren. Schickte man nun die nächste Generation durch das Labyrinth, stellte sich ein bemerkenswerter Effekt ein: die folgende Generation brauchte für das selbe Labyrinth nur noch 20 Prozent der Zeit, welche die erste Generation benötigte. Jetzt könnte man anführen, dass die Tiere es eben gelernt haben und eventuell durch genetische Informationen oder eine Art Kommunikation den Weg wussten. Das klingt logisch.
Um die Ergebnisse zu überprüfen, wurde in einem anderen Labor (andere Stadt und sogar anderes Land) der selbe Versuch durchgeführt. Das Ergebnis war erstaunlich! Fast alle Versuchstiere, die nach dem ersten Versuch durch das Labyrinth geschickt wurden, kannten das Labyrinth schon und haben es immer schneller durchquert. Es bestand kein Kontakt zu den Versuchstieren, die im ersten Versuch verwendet wurden. Wie es scheint, konnten die Tiere die Information zu dem Labyrinth (es war das Selbe) auf eine andere Art abrufen. Die morphogenetischen Felder scheinen es möglich zu machen.
Verschiedene Versuche mit verschiedenen Tieren bestätigen diese Annahme. Bestimmte Vogelarten lernen weltweit plötzlich zum gleichen Zeitpunkt, wie man Milchflaschen öffnet, sie werfen Nüsse auf die Straße um diese von vorbeifahrenden Autos „knacken“ zu lassen und Affen benutzen plötzlich bestimmte Werkzeuge um zum Beispiel Kokosnüsse zu öffnen (Experiment der 100 Affen). Alles geschieht weltweit fast zeitgleich.
Stellen Sie sich die Möglichkeiten vor, die wir Menschen plötzlich hätten, wenn wir uns bewusst auf diese Felder einstellen könnten. Wie bereits erwähnt, ES IST MÖGLICH! …
Bei Menschen gibt es ebenfalls das Phänomen, dass zum Beispiel Erfindungen zeitgleich in verschiedenen Ländern gemacht wurden.
Das Wissenschaftsfeld der Quantentheorie, das übrigens schon vor langer Zeit „entdeckt“ wurde, aber erst vor relativ kurzer Zeit bekannt ist, bestätigt, dass sich Informationen ohne Zeitverlust im ganzen Universum ausbreiten können. Die Verbindung ist nicht vollständig klar, aber es funktioniert und wurde ebenfalls durch Forschung bewiesen. Unsere Welt ist voll von Wundern, man muss sie nur suchen.
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