Welche Bedeutung hat Karma?
Negatives oder positives Karma ist eine Art Prinzip, ein Glaubenssatz, eine Religion, eine spirituelle Lebensweise oder einfach nur Ansichtssache. Es gibt so viele Interpretationen von Karma. Das Internet ist voll davon. Unsere Welt besteht aus Schwingungen. Es sind Gedanken, Gefühle, Frequenzen, Töne, Wellen, die Umschreibung dafür ist vielseitig und umfassend, aber alles hat in irgendeiner Art einen begründeten Hintergrund.
Wenn wir etwas denken, eine Ursache oder einen Auslöser setzen, dann erschaffen wir eine "negative Energie". Sie ist "negativ", weil wir eben etwas getan haben, im Geist oder in einer "Tat". Sobald wir uns in irgendeiner Form "bewegen", lösen wir etwas aus und es ist negativ geladen. Jede Ursache hat eine Wirkung. Die Wirkung ist positiv. Es geht hier immer noch darum, die Ansicht verständlich zu machen.
Positives oder negatives Karma
Wir haben also eine Ursache (negative Schwingung) und eine Wirkung (positive Schwingung). Positiv und negativ werden hier oft falsch verstanden. Es ist einfacher, wenn man es von der wissenschaftlichen Seite sieht. Wenn eine Ursache ihre Wirkung gefunden hat, dann entsteht ein Ausgleich. Ein Übergang ins "Nichts" oder "Alles".
Nun kommt es aber vor, dass eine Ursache so stark ist, dass man sie mit vielen kleinen Wirkungen nicht ausgleichen kann. Es bleibt also ein kleines Stück "Negatives Karma" aus unserer Vergangenheit zurück.
Von meiner Sicht aus, ist es ein "geistlicher Geburtsfehler". Etwas, dass wir irgendwann noch nicht gelernt haben, weil wir es in einem früheren Leben nicht geschafft haben auszugleichen. Alle Ursachen, die wir in jemand gesetzt haben, werden als negative Eigenschaft gespeichert und man bekommt sie in einem anderen Leben als "Beigabe" zur Geburt zurück.
"Alles kommt irgendwann zurück"
"Man sieht sich immer zweimal im Leben"
Diese Sprüche können in diesem Zusammenhang von jedem interpretiert werden. Vielleicht holen einen seine Taten (Ursache) tatsächlich irgendwann wirklich ein (Wirkung). Ziel ist es mit Sicherheit, dass man aus allem lernt. Egal, ob es die eigenen Erfahrungen oder die der Anderen sind. Am Ende kommt man zu der Frage "was kommt dann". Diese wird in der Weltgeschichte und Religion ausgiebig erörtert. Die eigenen Gedanken sind immer noch die, denen man am ehesten glaubt oder im Sinne des Karmas, werden rein im Gedanken und in euren Taten, dann findet ihr euren Ausgleich. Den Weg zu "Gott".
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