
Esoterik - Zauberei - Mystik
Wunder oder Wirklichkeit
|
|
Esoterik Magie und Mystik - Erfahren Sie was darunter verstanden wird, was die Unterschiede sind und welche Gedanken man damit verbinden kann. Diese Seite soll Anreize und Informationen geben die Esoterik, die Magie und Mystik, aber auch Religion besser zu verstehen und sich mit dem Thema der Neuzeit auseinandersetzen.
Natürlich oder Übernatürlich?
Da fällt mir als erstes ein „was ist übernatürlich?“
Und was ist dann „natürlich“?
Meiner Meinung nach ist alles was die Menschen glauben „natürlich“. Es kann dabei unterschieden werden, „Glaube und Wissen“. Etwas ist natürlich, weil man es aufgrund von „Beweisen“ belegen kann oder weil die Gesetze der Natur es nicht anders zulassen. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, dann würde jemand wohl sagen „es ist natürlich“. Es ist einfach so, von Natur aus es geht nicht anders.
Dann gibt es die Menschen, die an etwas glauben. Für sie sind Dinge „natürlich“, die nicht unbedingt erklärt werden können. Dinge wie „Gott“. Für sie gibt es natürlich einen Gott und alles hat seinen Sinn. Der Glaube an etwas macht es natürlich.
Was ist also „natürlich“?
Alles was bewiesen werden kann und alles, an was man glaubt. Es kommt auf die Sicht der Person an, die sich diese Frage stellt.
Wenn man die Sache von dieser Seite betrachtet, dann gibt es nichts unnatürliches und wir kommen also zum Über-Natürlichen.
Was ist übernatürlich?
Alles, an das man zwar glaubt, aber was nicht eindeutig bewiesen werden kann. Alles was irgendwie ist, aber man weiß nicht warum. Alles was mit dem Menschenverstand nicht erklärt werden kann ist „übernatürlich“. Vielleicht auch, weil man davon ausgeht, dass es in der Natur normalerweise nicht so sein kann.
Können Dinge schweben? Können Menschen Gedanken beeinflussen? Gibt es Menschen, die in die Zukunft sehen können? Gab es diese Menschen zumindest? Waren es magische Menschen? Schamanen? Wunderheiler? Propheten? Medizinmänner?
Was ist Magie?
Kann jeder zaubern? Kann man zaubern lernen? Was ist „richtige Magie“, so wie sie in Geschichten und Sagen erzählt wird? Gibt es „Beweise“ dafür, oder kann man es einfach nur „glauben“?
„Der Glaube versetzt Berge“, wie stark muss man „glauben“ um zaubern zu können?
Menschen beeinflussen ist leicht, mit kleinen psychologischen Tricks kann das jeder.
Gegenstände mit Gedanken zu beeinflussen ist schon schwerer, aber nicht unmöglich. Es gibt viele Beispiele von Menschen, die Telekinetische Kräfte besitzen. Sie können allein mit ihrer Gedankenkraft Gegenstände bewegen. Die Wissenschaft beschäftigt sich schon lange mit diesem Phänomen.
Waren es solche Menschen, die früher als Zauberer galten? Gab es früher schon Menschen, die die Kraft ihrer Gedanken kannten und sie auch nutzen konnten? War das magische Kraft?
Wussten diese Menschen, wie man andere beeinflussen kann? Konnten sie die anderen so sehr von etwas überzeugen, dass sie Bilder in ihren Köpfen schaffen konnten? Vielleicht konnten die Zauberer von früher sogar eine Art Hypnose anwenden.
Magie ist etwas, mit dem sich schon viele Generationen beschäftigt haben. Im alten Ägypten waren die Menschen davon überzeugt, dass ihre Anführer „Götter“ waren. Götter, die auf die Erde kamen um die Menschen zu führen und sie zu regieren.
In allen Ländern und Kontinenten gibt es Erzählungen von Göttern, die auf die Erde stiegen und mit ihren magischen Kräften die Welt verzauberten. Zeus, Odin, Osiris, Manitu … alle werden mit Wundern und Magie in Verbindung gebracht. Eine Kraft, die zu dieser Zeit niemand verstand, aber für jeden sichtbar war. Was davon war wirklich?
Esoterik und Mystik
Magie und Mystik liegen eng beisammen. Eine Unterscheidung ist nicht wirklich nötig.
Mystische und magische Wesen gehören zusammen. Ein Drache ist wohl beides. Ein Drache wird gefürchtet und trotzdem werden ihm magische und mystische Kräfte zugerechnet. Einerseits schrecklich und grausam andererseits Weisheit und Wissen, dass durch eine erschreckende Hülle das schützt, was der Drache darstellt.
Weiße und schwarze magische Künste
Der Unterschied ist, dass sie für verschiedene Zwecke genutzt wird. Rituale für „das Gute“ oder „das Böse“. Die Unterscheidung hierbei ist eine Gradwanderung. Was ist gut (weis) und was ist böse (schwarz)?
Ein Beispiel:
Ein kleines Kind wandert abends durch den Wald. Ein Wolf greift es an und das Kind stirbt. Der Vater des Kindes übt Rache. Er tötet jeden Wolf den er findet. Irgendwann gibt es nur noch 2 Wölfe. Die letzten ihrer Art. Der Mann ist auf der Jagd nach ihnen. Der Mann ist ein Zauberer. Er ist ein Magier der weisen Kunst. Er nutzt die magische Kunst um die Wölfe zu jagen. Er könnte sich selbst verzaubern. Er könnte sich heilen, indem er sich vergessen lässt und versteht, dass er die letzten beiden Wölfe nicht töten darf. Es sind die letzten.
Es kommt ein Schwarzmagier. Er ist von Grund auf Böse. Er verflucht den Mann. Er macht ihn zum Wolf. Der Fluch löst sich erst, wenn der Vater des Kindes sich selbst vergibt.
Ist schwarze Magie schlecht, oder wird sie nur falsch verstanden? Liegt der Unterschied darin, ob man Engel oder Dämonen beschwört? Woher weiß man, was man beschwört und auf welcher Seite man selbst steht?
Nur die wahren Gelehrten und Meister der magischen Rituale mögen diesen Unterschied erkennen, wenn das überhaupt jemand kann. Es gibt heute noch Ritual, Beschwörungsformeln und Geistanrufungen, die weit verbreitet sind. Jeder kann sie in einer großen Bibliothek finden.
Die Figur, die die Leute abschreckt. Er vernichtet alles was ihm im Weg steht. Er speit Flammen und verätzt mit seinem Atem. Er haust in einer Höhle und bewacht einen Schatz. In fast jeder Geschichte liegt der Drache auf einem Haufen Gold, dass er gesammelt hat. Doch ist der Schatz des Drachen wirklich Gold?
Was ist so wertvoll, dass ein so schreckliches Geschöpf mit magischen Kräften es beschützt? Ich glaube nicht, dass es Gold oder Juwelen sind. Es ist Wissen … die Weisheit der Welt. Das Wissen, dass die Welt verändert. Die Weisheit, die die Jahre überdauert. Alles, was jemals wichtig war. Nichts anderes ist so viel Wert, dass es so gut beschützt wird.
Die Erzählungen von Drachen, die gütig sind und den Menschen beistehen, machen viel mehr Sinn, als die Erzählungen von dem Monster, dass alles vernichtet. Es gibt so viele „bekannte“ Drachenarten. Drachen gibt es in den verschiedensten Formen und Farben. Drachen die Eis speien, Drachen die Feuer speien, Drachen die Säure speien, Drachen die mehr als einen Kopf haben, Drachen die im Meer leben, Dinosaurier, … die Phantasie lässt alle Möglichkeiten offen.
Der Drache ist ein Symbol der Vernichtung und der Grausamkeit, aber auch ein Symbol für Hoffnung und Stärke, für Wissen und Macht. Der Drache symbolisiert das Gute und das Böse.
Esoterik - Mystik - Zauberei
|